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Zahnarztpraxis Dres. Dippel
Dr. Klaus und Dr. Monika Dippel

Bergseestraße 11
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Knochenaufbau bei Zahnimplantaten

Im Laufe des Lebens verändert sich der Kieferknochen. Dieser ist im Verhältnis zu den meisten anderen Knochen des Körpers weicher und dadurch schwindet die Knochensubstanz. Wenn ein Implantat gesetzt werden soll, muss aber ein ausreichendes Knochenangebot vorhanden sein. Heute ist es möglich, im Vorfeld einer Implantatversorgung, den Kieferknochen wieder aufzubauen, sodass ein Implantat eine feste Verankerung erhält.

Ein Knochenaufbau kann entweder durch eigene Knochen oder durch ein syntetisches Material erfolgen. Dabei ist die Behandlungsmethode bei Ober- und Unterkiefer unterschiedlich, da sich diese in Dicke und Substanz unterscheiden. Dazu kommt, dass die Kiefer beim Kauen unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt sind.

Der Knochenaufbau, medizinisch korrekt auch Augmentation genannt, erfolgt in örtlicher Betäubung. Während der Behandlung wird der Kieferkamm an verschiedenen Stellen angebohrt, um die Kieferknochenpartie nach außen auszudehnen. So entstehen Spalten, in die Knochenersatzmaterial eingesetzt wird. Man nennt dieses Verfahren auch „Bonesplitting“.

Eine andere Methode für den Knochenaufbau ist der sogenannte „Sinuslift“. Hierbei wird im Raum zwischen Zahnreihe und Lippe ein Loch gebohrt und die Schleimhaut am aufzubauenden Bereich von der knöchernden Innenwand entfernt. In diesen so präparierten Bereich wird das Knochenersatzmaterial eingebracht und mit einer künstlichen Membran bedeckt. Anschließend wird das Zahnfleisch über dem Knochen wieder verschlossen. Direkt an den Eingriff schließt sich die Einheilphase für mehrere Wochen an.

Welches Knochenersatzmaterial zum Einsatz kommt, hängt vom Schweregrad des Knochenschwundes und von den technischen Vorlieben des Behandlers ab. In erster Linie wird aber ein Material gewählt, das aus den eigenen Knochen des Patienten gewonnen wird. Im Allgemeinen wird ein Knochenaufbau sehr gut vertragen und die Gefahr von Risiken ist äußerst gering. Die Risiken, die auftreten können, sind Entzündungen, Infektionen oder Störungen bei der Wundheilung. Dies ist aber, wie gesagt, äußerst selten der Fall und bleibt auch kein Dauerzustand.

Der Knochenaufbau ist eine äußerst effektive Methode, um den Kiefer für eine Implantation vorzubereiten oder einem Kieferschwund , hervorgerufen durch fehlende Zähne, Einhalt zu gebieten.

Diese Behandlung erfolgt immer in Eigenleistung, da die Krankenkasse diese nicht übernehmen. Die Kosten für einen Knochenaufbau lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie davon abhängen, in wie weit die Knochensubstanz angegriffen ist und welches Material sowie welche Methode gewählt wird.

Es ist daher immer notwendig, dass eine umfassende Beratung stattfindet, um schlussendlich einen aussagefähigen Kostenplan zu erstellen.

Wenn bei Ihnen ein Implantat in Erwägung gezogen wird oder Sie aus anderen Gründen einen Knochenaufbau benötigen, zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Hierfür können Sie gerne einen Termin in unserer Praxis unter (0049) 7761-936161 vereinbaren oder Sie nutzen unser Kontaktformular.

Wir freuen uns auf Sie und sind für Sie da.

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